Nicht tragbare Auszeichnungen der Wehrmacht gehören zu den sammlerisch anspruchsvollsten Bereichen der Militaria-Forschung: selten, in Verleihungszahl und Rang häufig missverstanden, und in der Handelspraxis oft falsch eingeordnet. Diese Übersicht erfasst Heer, Luftwaffe und Kriegsmarine — von den Anerkennungsurkunden des Oberbefehlshabers über das Dreistufenmodell des Ehrenblatts bis zu Wimpeln, Schießpreisen und Plaketten.


Nicht tragbare Auszeichnungen der Wehrmacht — Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine

Was fällt darunter? Nicht tragbare Auszeichnungen wurden offiziell oder halboffiziell verliehen, durften aber nicht an der Uniform getragen werden. Formen: Urkunden, Pokale, Schalen, Plaketten, Schilde, Medaillen ohne Band, Wimpel, Taschenuhren, Teller sowie Ehrennennungen in amtlichen Publikationen.

Abzugrenzen sind: Inoffizielle Ehrengaben einzelner Einheiten ohne formalen Stiftungsakt · Reguläre Dienst-Seitenwaffen ohne Schießpreis-Widmung · Alle tragbaren Orden, Kreuze, Kampfabzeichen, Ärmelschilder und Ärmelbänder.

A — Heer: Anerkennungsurkunden des Oberbefehlshabers

A 1 · Anerkennungsurkunde OBdH für hervorragende Leistungen auf dem Schlachtfeld

Stiftung6. September 1941 durch GFM von Brauchitsch; ab Dezember 1941 von Hitler unterzeichnet
ArtUrkunde — nicht tragbar
Verleihungen1.322 gesamt — 20 Kollektivauszeichnungen · 30 Waffen-SS · 1.272 Einzelpersonen Wehrmacht
VoraussetzungHervorragende Einzelleistung auf dem Schlachtfeld; EK I Voraussetzung
HinweisGleicher Urkundendruck wie bei der Ehrenblatt-Nennung. Unterscheidung nur durch Veröffentlichung im Ehrenblatt erkennbar.

A 2 · Anerkennungsurkunde OBdH für Flugzeugabschüsse

Stiftung6. September 1941, parallel zur Schlachtfeld-Urkunde
ArtUrkunde — nicht tragbar
Verleihungen591 (September 1941 – Februar 1945) — 282 Einzelpersonen Heer · 306 Einheiten/Verbände · 8 Waffen-SS · 1 italienischer Soldat · 2 OT/NSKK
VoraussetzungAbschuss feindlicher Flugzeuge mit Infanteriewaffen (MG, Karabiner, Pistole). Flak-Abschüsse nicht erfasst. Strenger Nachweis erforderlich: neutraler Beobachter, Skizze, ggf. Auffinden der Trümmer.
HinweisBearbeitungszeiten stiegen auf bis zu 226 Tage (1944). Zahlreiche Beliehene oder Einheiten existierten bei Eintreffen der Urkunde nicht mehr.

B — Das Dreistufenmodell: Ehrenblatt, Ehrenliste, Ehrentafel und Ehrenblattspange

Der systematisch am häufigsten falsch dargestellte Bereich. Drei Stufen müssen klar getrennt werden. Die Anerkennungsurkunde und die Nennung im Ehrenblatt sind grundsätzlich zwei verschiedene Auszeichnungen — die Nennung im Ehrenblatt ist die höherrangige.

Stufe 1 · Reine Anerkennungsurkunde — nicht tragbar, abgeschlossen

Verliehen, wenn der Vorschlag zur Ehrenblatt-Nennung abgelehnt wurde oder von vornherein nur eine einfache Anerkennungsurkunde beantragt war. Äußerlich identisch mit der Urkunde zu Stufe 2. Kein weiterer Bestandteil, keine Spange, keine Veröffentlichung.

Handelspraxis: Eine Anerkennungsurkunde ohne Nachweis der Ehrenblatt-Veröffentlichung (kein Soldbucheintrag, kein Ehrenblatt-Exemplar, keine Spange im Nachlass) ist zunächst als Stufe 1 einzuordnen.

Stufe 2 · Nennung im Ehrenblatt / Ehrenliste / Ehrentafel — nicht tragbar

Öffentlich veröffentlicht in amtlichen Beilagen. Wer im Ehrenblatt genannt wurde, erhielt beides: Urkunde und Veröffentlichung. Bis Anfang 1944 ohne physisch tragbares Objekt.

BezeichnungBereichArtTragbarAb wann
Nennung im Ehrenblatt des Deutschen HeeresHeer / Waffen-SSEhrennennung Beilage HVBl. Teil C + UrkundeNein22. Juli 1941
Ehrenliste der Deutschen LuftwaffeLuftwaffeEhrennennung Beilage LVBl.NeinSeptember 1941
Ehrenblatt der Deutschen LuftwaffeLuftwaffeEhrennennung (Neuregelung ab Spangen-Stiftung)Nein5. Juli 1944
Ehrentafel der Deutschen KriegsmarineKriegsmarineEhrennennungNein23. Februar 1943
Hinweis Luftwaffe: Die Ehrenliste der Luftwaffe war breiter gefasst als das Heeres-Ehrenblatt. Sie enthielt Träger des Deutschen Kreuzes in Gold und Silber, des Ehrenpokals, der Ehrenschale sowie Inhaber des Göring-Silberbildes. Ab 5. Juli 1944 wurde das Ehrenblatt der Deutschen Luftwaffe eingeführt — die Ehrenliste lief parallel weiter, bis Göring am 10. Dezember 1944 die Einstellung der damit verbundenen Auszeichnungen anordnete.
Stufe 3 · Ehrenblattspange / Ehrentafelspange — tragbar, mit Urkunde

Ab Stiftung war die Spange zwingender Bestandteil der Ehrenblatt-Nennung — keine separate Antragstellung, kein Ermessen. Nennung, Anerkennungsurkunde und Spange bildeten ab diesem Zeitpunkt eine untrennbare Einheit. Alle bereits im Ehrenblatt Genannten erhielten die Spange rückwirkend.

Die Spange ist die tragbare Folgeauszeichnung für Stufe 2 — nicht für Stufe 1.

BezeichnungBereichTragbarStiftungVerleihungen
Ehrenblattspange des HeeresHeer / Waffen-SSJa30. Januar 1944ca. 4.547 (davon 167 Waffen-SS)
Ehrenblattspange der LuftwaffeLuftwaffeJa5. Juli 1944ca. 180
Ehrentafelspange der KriegsmarineKriegsmarineJa13. Mai 194429–37 gesichert; Schätzung 50–60
  • Bezeichnung Kriegsmarine — Ehrentafelspange, nicht Ehrenblattspange. Die Bezeichnung verweist auf die Ehrentafel als eigenständige Institution der Kriegsmarine.
  • Seltenheit Kriegsmarine-Spange — Die meisten echten Stücke auf dem Markt stammen aus dem Bestand der Ordenskanzlei, der im Mai 1945 in Schloss Kleßheim von US-Truppen erbeutet wurde — ungetragene Lagerware.
  • Hersteller Ehrenblattspange Heer — Otto Klein, Hanau / Juncker, Berlin.
  • Trageweise — Alle drei Spangen auf dem EK-II-Band im zweiten Knopfloch. Anbringen auf Ordensspangen untersagt. Mannschaften und Unteroffiziere wurden mit Verleihung gleichzeitig in den nächsthöheren Dienstgrad befördert.
  • Handelspraxis — Spange ohne Urkunde ist unvollständig. Urkunde ohne Spange kann Stufe 1 oder eine unvollständige Stufe-3-Gruppe sein — ohne Ehrenblatt-Nachweis von außen nicht sicher unterscheidbar. Vollständige Gruppe: Urkunde + Spange + Nachweis der Ehrenblatt-Nennung.

C — Luftwaffe: Zentrale nicht tragbare Auszeichnungen

C 1 · Ehrenpokal für besondere Leistung im Luftkrieg (1940)

Stiftung27. Februar 1940 durch Reichsmarschall Göring
ArtPokal — Alpaka versilbert (Standard) oder Feinsilber (selten); ca. 200 mm hoch, 100 mm Durchmesser
Bewilligtca. 58.000
Tatsächlich ausgehändigtca. 13.000–15.000 (ab März 1943 Fertigungsengpässe)
Erster BeliehenerOberstleutnant Johann Schalk, 21. August 1940
Eingestellt10. Dezember 1944
VoraussetzungFliegendes Personal; Leistungen über EK I, noch nicht für Deutsches Kreuz in Gold oder Ritterkreuz ausreichend
BegleitdokumenteVerleihungsurkunde DIN A4 (Luftwaffenadler, Blindprägesiegel) · Eintrag Soldbuch/Wehrpass · Namengravur mit Dienstgrad und Datum am Pokal
VorbildEhrenbecher für den Sieger im Luftkampf (Erster Weltkrieg)
NachfolgeAb 10. Dezember 1944 ersetzt durch Ehrenblattspange der Luftwaffe

C 2 · Ehrenschale für hervorragende Kampfleistungen der Luftwaffe (1942)

Stiftung15. Juni 1942 durch Göring; Gegenstück zum Ehrenpokal für im Erdkampf eingesetzte Luftwaffenverbände
ArtSchale — Alpaka mit Feinsilber-Auflage; Durchmesser 280 mm; ca. 408 g; Hersteller ausschließlich Joh. Wagner & Sohn, Berlin
Erste Verleihung31. August 1942 an einen Fallschirmjäger
Verleihungenca. 50 (Schätzung); Bundesarchiv: 32 gesichert
Eingestellt10. Dezember 1944
VoraussetzungEK I + Erdkampfabzeichen der Luftwaffe; Verleihung blieb Göring persönlich vorbehalten
GestaltungIm Spiegel der Adler des Reichsmarschalls; handgravierter Name und Datum auf Schriftbändern
SeltenheitZu den seltensten nicht tragbaren Wehrmacht-Auszeichnungen überhaupt

C 3 · Bild des Reichsmarschalls im Silberrahmen

StiftungKein formaler Stiftungsakt; private Göring-Tradition seit der Kampfzeit, ab 1940 als Reichsmarschall fortgeführt
ArtFoto Göring in Silberrahmen, persönlich überreicht
ErfassungIn der Ehrenliste der Deutschen Luftwaffe geführt — damit offiziell dokumentiert
Bekannte Empfängeru. a. Mölders, Hanna Reitsch, Werner Baumbach
Eingestellt10. Dezember 1944
HinweisEchtheit und Provenienz schwerer belegbar als beim Ehrenpokal; keine Matrikelnummer, kein einheitliches Format

D — Luftwaffe: Plaketten, Schilde und Ehrenmedaillen

Einziges Teilstreitkraft-System mit formalem Charakter. Erste Stücke bereits 1937, vor Kriegsbeginn. Nicht enthalten: inoffizielle Ehrengaben (Silberteller, Porzellanteller, Silberbecher einzelner Einheiten) ohne formalen Stiftungsakt.

Standardreferenz: Klaus D. Patzwall, Die nichttragbaren Medaillen und Plaketten der Luftwaffe 1935–1945, Norderstedt 2008, ISBN 978-3-931533-04-5.

JahrBezeichnungForm
1872 / 1933Seewart-MedailleMedaille
1929 / 1936Hellmann-MedailleMedaille
1937Ehrenplakette des Luftkreises VPlakette
1938Goldenes Buch der FliegerEhrenbuch / Ehreneintragung
1938Ehrenplakette der Flieger-Division 4Plakette
1938Ehrenplakette des Kampfgeschwaders 257Plakette
1939Adlerschild des Kampfgeschwaders 30Schild
1940Ehrenpokal für besondere Leistung im LuftkriegPokal → siehe C 1
1940Ehrenmedaille der Luftkriegsschule 3Medaille
1940Ehrenschild des Luftgaukommandos NorwegenSchild
1940Ehrenplakette der Luftflotte 1Plakette
1940 / 1941Ehrenplakette des Wehrmachtbefehlshabers in den NiederlandenPlakette
1941Anerkennungsplakette für ausgezeichnete Leistungen im technischen Dienst der LuftwaffePlakette
1941Ehrenschild des Luftgaues XISchild
1941Ehrenplakette der Luftflotte 2Plakette
1941Plakette des Luftgaues KiewPlakette
1942Ehrenplakette der Kampfgruppe z. b. V. 105Plakette
1942Ehrenschale für hervorragende Kampfleistungen der LuftwaffeSchale → siehe C 2
1942Ehrenplakette des Oberbefehlshabers SüdPlakette
1942Ehrenplakette des Luftgaukommandos VIIIPlakette
1942Ehrenplakette des Luftgaustabes FinnlandPlakette
1942Ehrenplakette des Luftgaukommandos MoskauPlakette
1942 / 1943Plakette des Luftgaues CharkowPlakette
1943Luftgau-Plakette des Feld-Luftgaukommandos Belgien-NordfrankreichPlakette
1943Ehrenschild des XI. Flieger-KorpsSchild
1943Ehrenplakette des Luftgaues XVIIPlakette
1943Eiserne Ehrenplakette des Luftgaues XIIPlakette
1943Ehrenplakette des Feld-Luftgaues XXVPlakette
1943Ehrenplakette der 21. Luftwaffen-FelddivisionPlakette
1943 / 1944Ehrenplakette des Feld-Luftgaues XXXPlakette
1944Plakette des Luftwaffenkommandos SüdostPlakette
1944Luftgau-Plakette des Feld-Luftgau-Kommandos WestfrankreichPlakette

E — Heer: Weitere nicht tragbare Auszeichnungen

Beim Heer gab es kein übergreifendes, formell geregeltes Plaketten-System wie bei der Luftwaffe.

BezeichnungArtHinweis
OKH-Medaille „Für Verdienste um das Deutsche Hundewesen"Medaille, Eisen, 40 mm, nicht tragbarOKH-Stiftung; zwei Modelle bekannt
Divisionsplaketten und KorpsplakettenPlaketten verschiedener EinheitenKeine Gesamtliste möglich; Einzelstücke oder Kleinserien
Ehrenpreise / Pokale im HeeressportPokale, Schalen, MedaillenOffizieller Rahmen (Reiten, Schießen, Sport); keine einheitliche Form

F — Kriegsmarine: Offizielle Wimpel-Auszeichnungen

F 1 · Kriegsverdienstwimpel (1941)

Stiftung16. Mai 1941 durch Adolf Hitler
ArtWimpel — nicht tragbar; kollektive Auszeichnung für Schiffsführer
VoraussetzungSchiff nicht unter Reichskriegsflagge; voller Einsatz von hervorragendem Wert für die Kriegsführung
BegleitdokumentBerechtigungsurkunde für den Schiffsführer
BesonderheitIn Ausnahmefällen auch an Ausländer verleihbar

F 2 · Wimpel für den Abschuss feindlicher Flugzeuge durch die Kriegsmarine (1940)

Stiftung25. Januar 1940 (Statuten); erste Verleihung 2. Juli 1940, Flakstellung Nübel, Marine-Flak-Abteilung 231
ArtWimpel — nicht tragbar; kollektiv, ein Wimpel pro Abschuss
VoraussetzungAbschuss durch schwere oder leichte Flak; ab 31. Januar 1941 auch Hafenschutzflottillen einbezogen
BesonderheitBeschaffung durch Stationskommandos; nach Übergabe an der Flaggenstange der Batterie gesetzt

F 3 · Wimpel für Vernichtung von Schiffen durch den Küstenschutz (1943)

Stiftung24. September 1943, Seekriegsleitung OKM; zwei Formen
ArtWimpel (bis Zerstörergröße) / Doppelstander (Kreuzer aufwärts)
BesonderheitVerleihung auch an Luftwaffen-Angehörige möglich, wenn taktisch der Kriegsmarine unterstellt

F 4 · Abschuss-, Versenkungs- und Erfolgswimpel

Nicht mit den offiziell gestifteten Wimpeln vermischen — eigene Untergruppe. Kein formaler Stiftungsakt; Erfolgszeichen / Gefechtskennzeichen; sammlerisch relevant, aber kein Ordensrang im engeren Sinn.

G — Schießpreise: Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine

Kein zentrales OKW-System, kein einheitlicher Stiftungsakt, keine Gesamtliste. Vergabe auf Regiments-, Bataillons- und Kompanie-Ebene. Stifter waren häufig Traditionskameradschaften ehemaliger Regimenter.

FormTragbarBereich
Ehrendolch (Offiziersdolch mit geätzter Klinge und Widmung)Grauzone — Ehrenstück, kein DienstdolchHeer, Luftwaffe, Marine
Ehrensäbel für gute SchießleistungGrauzone — im Wehrpass eingetragenHeer
Extraseitengewehr / Schießpreis-BajonettGrauzoneHeer (für Uffz.-Korps ohne Dolchtragberechtigung)
Pokal / EhrenpokalNicht tragbarHeer, Luftwaffe, Marine
Medaille ohne BandNicht tragbarHeer, Luftwaffe
Taschenuhr (Silber, graviert)Nicht tragbarLuftwaffe, Marine
Silberteller / Plakette (graviert)Nicht tragbarHeer, Marine
Urkunde mit oder ohne GegenstandNicht tragbarAlle drei
Tragerechts-Hinweis: Nur Portepeeunteroffiziere durften den Offiziersdolch tragen. Für einfaches Unteroffizierskorps und Mannschaften wurde als Schießpreis daher das Seitengewehr oder Bajonett verwendet. Diese Einschränkung ist für die Einordnung eines Stücks relevant.

H — Nicht in diese Liste aufnehmen

Bezeichnung / GruppeGrund
Ehrenblattspangen / EhrentafelspangeTragbar — separat unter Abschnitt B, Stufe 3
Narvik-, Cholm-, Demjansk-, Krim-, Kuban-, LorientschildTragbare Ärmelschilder
Ärmelband Afrika, Kreta, Kurland, Metz 1944Tragbare Ärmelbänder
Alle Kriegsabzeichen (U-Boot, Flotte, Schnellboot usw.)Tragbare Auszeichnungen
EK, Deutsches Kreuz, Ritterkreuz, KVK und weitere OrdenTragbare Orden und Ehrenzeichen
Reguläre Dienst-Seitenwaffen ohne Schießpreis-WidmungUniform-/Ausrüstungsbestandteile, keine Auszeichnungen
Reine Erinnerungs-, Regatta-, Sport- oder KameradschaftsgabenNur aufnehmen, wenn konkrete militärische Stiftung belegbar
Truppeninterne Urkunden auf Divisions- oder KorpsebeneEigene Kategorie „Einheitsurkunden" — nicht mit OBdH-Urkunden vermischen

I — Standardliteratur

  • Klaus D. PatzwallDie nichttragbaren Medaillen und Plaketten der Luftwaffe 1935–1945, Norderstedt 2008, ISBN 978-3-931533-04-5 — Pflichtlektüre für Luftwaffe-Plaketten und -Medaillen
  • Horst ScheibertDie Inhaber des Ehrenpokals für besondere Leistung im Luftkrieg
  • Horst ScheibertDie Träger der Ehrenblattspange des Heeres und der Waffen-SS / Die Träger der Ehrentafelspange der Kriegsmarine
  • Kurt-Gerhard KlietmannAuszeichnungen des Deutschen Reiches 1936–1945, Motorbuch Stuttgart 2004, ISBN 3-87943-689-4
  • Volker A. BehrDeutsche Auszeichnungen. Orden und Ehrenzeichen der Wehrmacht 1936–1945, Motorbuch 2012, ISBN 978-3-613-03483-9

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Autor / fachliche Verantwortung
Thomas Huss · Dipl.-Ing. · German Historica / Militaria Kiel

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